Fragen und AntwortenWie führt man normalerweise einen Ovulationstest durch?Als erstes muß man die Länge eines durchschnittlichen Zyklus herausfinden und den ersten Test an dem speziell berechneten Tag durchführen. Wie dieser Tag berechnet wird, kann der Gebrauchsanleitung entnommen werden. Die Durchführung des Tests selbst geschieht dadurch, dass Urin in einem kleinen Becher aufgefangen wird und man den Teststreifen dann in den Becher taucht. Das Ergebnis kann dann nach etwa 5 Minuten am Teststreifen abgelesen werden. Natürlich wird das nicht als Klartext, sondern in Form von Streifen angezeigt. Dabei bedeuten 2 Streifen, das während der nächsten 24 bis 36 Stunden ein Eisprung erfolgen wird. Bei nur einem Streifen ist der Test negativ und es ist kein Eisprung in Sicht. Das Ganze ist so einfach wie ein Schwangerschaftstest. Was ist denn der Hintergrund dieses Tests und was genau wird dabei gemessen?Das Luteinisierende Hormon (LH) welches im weiblichen Körper vorkommt, kann bei einem solchen Test gemessen werden. Der Test wird dann als positiv oder erfolgreich bezeichnet, wenn der Wert dieses Hormons am höchsten ist. Dies ist dann der Fall, wenn der Eisprung etwa 24-36 Stunden bevorsteht. Der OVA-TEST Ovulationstest misst die Konzentration des LH im Urin sehr zuverlässig. Wie hoch ist denn die Erfolgsquote dieses Ovulationstests?Mit über 99 prozentiger Genauigkeit ist es mit dem OVA-TEST Ovulationstests möglich, eine gewollte Schwangerschaft problemlos und gelassen einzuleiten. Die Partner sind keinerlei Stress ausgesetzt. Nachteile, die zum Beispiel bei der Temperaturmethode auftreten, nämlich, dass die Temperatur im Körper der Frau erst nach dem Eisprung ansteigt, gibt es bei diesem Test nicht. Auch ist es nicht nötig weitere Hilfmittel, wie zum Beispiel Kalender und Thermometer zu benutzen. Welche Frauen können den Ovulationstest sinnvoll nutzen?
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